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Cornelia Horak


Solistin

Cornelia Horak absolvierte ihr Gesangsstudium am Goetheanistischen Konservatorium in Wien und ergänzte ihre musikalische Ausbildung durch den Besuch von Kursen in barocker Gesangstechnik bei Cristina Miatello in Padua.

Während diverser Festengagements in den Jahren 1993–2007, u. a. am Tiroler Landestheater Innsbruck, der Volksoper Wien und dem Staatstheater am Gärtnerplatz, erarbeitete sie sich ein breites Repertoire. Zahlreiche Gastspiele und Konzerte führten die Sängerin zudem u. a. zu den Salzburger Festspielen, dem Musica Viva Festival des Bayerischen Rundfunks, der Styriarte Graz, den Bregenzer Festspielen, dem Budapester Frühlingsfestival und dem Festival »LʼArte salva LʼArte« in Rom.

Cornelia Horak war als Gefährtin in Luigi Nonos »Intolleranza 1960« unter dem Dirigat von Lothar Zagrosek am Teatro La Fenice in Venedig zu erleben, wirkte in der szenischen Umsetzung des »Messiah« unter der Regie von Claus Guth am Theater an der Wien mit und verkörperte den Komponisten in »Ariadne auf Naxos« an der Volksoper Wien. In Klagenfurt sang sie die Uraufführung des Oratoriums »Elisabeth« von Nikolaus Fheodoroff und beim Festival in Ossiach die Uraufführung »A Phantom Feast for Dietrich Bonhoeffer« sowie »Das Dritte Reich des Traums« von Thomas Desi im Theater Nestroyhof. In Paris interpretierte sie mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Lothar Zagrosek Hanspeter Kybourzʼ »Touche«.

Seit 2012 ist die Sängerin erneut regelmäßig an der Volksoper Wien in zahlreichen Rollen zu erleben, so u. a. als Konstanze in »Die Entführung aus dem Serail« oder als Nella in »Gianni Schicchi«.

 
Cornelia Horak © privat Download

Cornelia Horak © privat

Cornelia Horak © privat


PRODUKTIONEN 2014/2015

Wiener Blut