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Neuigkeiten

Herzlich Willkommen zur Spielzeit 2014/2015

Beginn am 17. September 2014 im Circus Krone mit DIE ZIRKUSPRINZESSIN, Vorstellungen bis 23. September 2014. 
Ab 25. September 2014 Wiederaufnahme der kontinentalen Erstaufführung TSCHITTI TSCHITT BÄNG BÄNG im Prinzregententheater, Vorstellungen bis 5. Oktober 2014. 
Eröffnungspremiere PETER GRIMES am 21. Oktober 2014 im Prinzregententheater.

Tickets für alle Vorstellungen der Spielzeit 2014/2015 sind bereits im Verkauf. Unsere Kontaktdaten zum Kartenverkauf finden Sie hier.

HIER können Sie direkt einen Blick in das Jahresheft der Spielzeit 2014/15 werfen!

DIE ZIRKUSPRINZESSIN

Vorstellungen 17. bis 23. September 2014 im Circus Krone.

Hier kommen Sie zum Stück.

TSCHITTI TSCHITTI
BÄNG BÄNG

Vorstellungen 25. September bis 5. Oktober 2014 im Prinzregententheater.

Hier kommen Sie zur Besetzung, vielen Fotos, weiteren Videos und den neuen Terminen.

PETER GRIMES

In einem kleinen Dorf an der Ostküste Englands ist ein Junge gestorben. Der Fischer Peter Grimes steht vor Gericht, des Mordes an seinem Lehrling verdächtig. Zwar kommt es zu keinem Schuldspruch, doch die Dorfbewohner sind sich seines Verbrechens sicher...

Premiere am 21. Oktober 2014 im Prinzregententheater, Vorstellungen bis 2. November 2014.
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Hier kommen Sie zum Stück.

PETER GRIMES und SCHLAGOBERS

Haben Sie Lust auf einen exklusiven Einblick in die Probenarbeit zu unseren beiden kommenden Opern- und Ballettproduktionen? Interessieren Sie sich für Hintergründiges zu den Stücken und zu den jeweiligen Inszenierungen direkt aus dem Mund der beteiligten Künstler – und freuen Sie sich anschließend auf einen gemeinsamen Vorstellungsbesuch? 

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Anstatt eines Vorworts

Kolibris haben eine enorm hohe Pulsfrequenz, Katzen auch, verglichen mit uns Menschen. Allen schlägt ein Herz das Leben in und durch den Körper. In unserem Fall ist es die Musik, das Musiktheater, jene unvorstellbar spannende und komplexe Kombination von Sprache, Gesang, Tanz und Musik. Wenn Sie einen rasch fliegenden Vogelschwarm beobachten, können Sie erkennen, dass er einem kollektiven Rhythmus, einem gemeinschaftlichen Pulsschlag folgt. Die Vögel drehen sich, sie kreisen, ohne je zusammenzustoßen in einer wunderbar choreografierten und perfekt inszenierten Ordnung, dirigiert von Luft. Solch eine Freude empfinde ich beim Theatermachen: das Gemeinsame, das Kreative, das Umsetzen von Kunst auf Basis gelernten Handwerks.

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Sehr verehrtes Publikum,

die Zeit vergeht wirklich sehr schnell, und meine dritte Spielzeit als Chefdirigent am Staatstheater am Gärtnerplatz steht schon vor der Tür. Darauf freue ich mich, insbesondere wenn ich auf die vergangenen, sehr spannenden Jahre zurückblicke.

Ob Oper oder Operette, Musical oder Ballett: Durch harte und inspirierende Arbeit, Ehrlichkeit mit uns selbst und gegenseitige Wertschätzung haben wir Produktionen auf die Bühne gebracht, auf die wir stolz sein können. Begleitet wurden wir nicht nur von einem immensen Spaß am Musizieren und der Lust darauf, uns immer weiter zu entwickeln, sondern auch von der Neugier auf Bereiche, die traditionsgemäß nicht zu dem Standardrepertoire unseres Hauses gehören. Beispielsweise auf die Barockmusik: Der wunderbare Erfolg unserer Produktion von Händels »Semele« zeigte ganz eindeutig, wie groß die Nachfrage nach dieser faszinierenden Musik in München ist und wie wunderbar diese zu der lebendigen und freudigen Art des Gärtnerplatztheaters und seines Publikums passt. Deshalb freue ich mich sehr darüber, Sie auch für die kommende Spielzeit zu unseren Barock-Konzerten einladen zu dürfen!

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Liebe Theaterbesucherinnen und Theaterbesucher,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen ganz herzlich für Ihr Interesse und Ihre treue Begleitung durch unsere ersten Spielzeiten danken.
Der Theaterprozess gleicht immer wieder aufs Neue einer Reise in ein unbekanntes Land. Immer wieder müssen und dürfen wir uns auf ein vollkommen neues Universum des Ausdrucks, der Gefühle und Emotionen einlassen.
Die Vielfalt der Tanzsprachen und -stile bedeutet dabei nicht nur für die Tänzer, sondern auch für das Publikum gelegentlich eine Herausforderung.

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